HOCHFORM Ausbildungsbotschafter

Über 300 Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland. Wie interessant und zukunftsfähig die Berufe in der metallverarbeitenden Präzisionstechnik sind, stellen folgende fünf Azubi-Botschafter vor. Sie sind Teil der Azubikampagne der WSP-Clusterinitiative Hochform, lernen bei Präzisionstechnik-Unternehmen in Pforzheim und im Enzkreis und geben einen Einblick in ihre Aufgabenfelder.

Nico Beisteiner, Industriemechaniker

2. Lehrjahr, Carl Benzinger GmbH

Meine Ausbildung zum Industriemechaniker mit der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenbau startete ich vor eineinhalb Jahren. Ein großer Teil meiner Ausbildung ist es, technische Zeichnungen lesen und verstehen zu können, aus diesen dann teils komplexe Werkstücke mithilfe von Dreh- und Fräsmaschinen zu fertigen und anschließend zu montieren. Mir macht es Spaß, aus einem unscheinbaren Stück Metall verschiedene Komponenten für einzelne Maschinen oder Werkstücke herzustellen. Zweimal pro Woche besuche ich den Berufsschulunterricht an der Heinrich-Wieland Schule in Pforzheim.

Paulus Frech, Konstruktionsmechaniker

1. Lehrjahr, Witzenmann GmbH

Der Schwerpunkt meiner Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker liegt beim Schweißen, da ich anschließend in der Schweißtechnik meinen Beruf ausüben werde. Außerdem lerne ich in meiner Ausbildung die Bearbeitung verschiedenster Werkstoffe. Dazu gehört u.a. das Biegen, Fräsen, Drehen sowie das klassische Feilen dieser Bauteile. Anhand technischer Zeichnungen lassen sich alle notwendigen Maße entnehmen, mit denen ich das Produkt fertigen kann. Deshalb ist das richtige Ablesen und Erkennen technischer Zeichnungen ein wichtiger Bestandteil der 3 ½ jährigen Ausbildung, die mir sehr gefällt.

Durch meinen Bruder und ein einwöchiges Praktikum als Konstruktionsmechaniker realisierte ich, dass mir dieser Beruf sehr viel Spaß macht und habe mich deshalb für eine Ausbildung beworben.

Immano Zukic, Maschinen- und Anlagenführer

1. Lehrjahr, Witzenmann GmbH

Zunächst habe ich den Umgang und den Verwendungszweck verschiedener Werkzeuge kennengelernt, wie z.B. Handsägen, Feilen, Meisel oder Lehren. Aber nicht nur das, ich arbeite auch mit Bohr-, Fräs- und Drehmaschinen und lerne deren Werkzeuge für die Zerspanung genau kennen. Ebenso bin ich für die Bereitschaft jeder Maschine da, sowohl das Instandhalten als auch das Umrüsten der Maschinen gehören zu meiner Tätigkeit.

Meine Faszination für Technik, die ich schon sehr früh hatte, hat mich auf diesen Beruf gebracht. Ich lerne meine technischen Fertigkeiten noch weiter auszuprägen und in der Berufsschule in Bretten, die ich jeden Montag und jeden zweiten Donnerstag besuche, die Eigenschaften verschiedener Werkzeuge und Maschinen zu verstehen.

Lydia Hochmuth, Industriemechanikerin

2. Lehrjahr, OBE Ohnmacht & Baumgärtner GmbH & Co. KG

Ich habe meine Ausbildung zur Industriemechanikerin vor eineinhalb Jahren begonnen. Ein Großteil meiner Ausbildung ist es, an Bohr-, Dreh- und Fräsmaschinen zu arbeiten. Diese müssen auch Instand gebracht werden.

Ich finde es großartig, dass meine Ausbildung sehr abwechslungsreich ist. Ich arbeite an den o.g. Maschinen und de- bzw. montiere Verkleidungen, Sichtschutz u. Ä. an Maschinen in unterschiedlichen Abteilungen. Ein bis zweimal pro Woche gehe ich in den Berufsschul-Unterricht an der Heinrich-Wieland-Schule in Pforzheim.

Marko Igrc, Oberflächenbeschichter

1. Lehrjahr, DODUCO GmbH

In der Ausbildung zum Oberflächenbeschichter erlernt man das Beschichten von Werkstoffen mittels chemischer und galvanischer Verfahren um technische Eigenschaften zu ergänzen oder zum Beispiel vor Korrosion zu schützen. Auch das Überprüfen der Schichtdicke und Haftfestigkeit spielt in meiner Ausbildung eine wichtige Rolle. In der Regel besucht man die Berufsschule an ein bis zwei  Tagen in der Woche. So gestaltet sich die Ausbildung abwechslungsreich und man kann sich regelmäßig mit anderen Azubis austauschen. Das Arbeiten in einem Team und die Weiterbildungsmöglichkeiten waren meine Motivation, mich für diesen Beruf zu bewerben.

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