"Genau mein Ding!"

Teile produzieren, die in jedem Smartphone stecken. Maschinen bauen, die super präzise sind: Wenn das genau dein Ding ist, dann bist du in der Präzisionstechnik genau richtig!

 

Die HOCHFORM-Unternehmen bieten Dir unter anderem folgende Ausbildungsberufe:

Edelmetallprüfer/in

Edelmetallprüfer/innen untersuchen Gold, Silber oder Platin sowie die Zusammensetzung und Eigenschaften von Legierungen. 

Mit unterschiedlichen Prüfmethoden bestimmen sie den Edelmetallgehalt in Legierungen, Lösungen oder Aschen. Sie ermitteln Parameter wie z. B. die Dichte von Metallen bzw. Flüssigkeiten oder analysieren Legierungen gravimetrisch und chromatografisch. Hierfür setzen sie chemische Stoffe bzw. Lösungen ein, bedienen Präzisionsgeräte wie Analysewaagen oder komplizierte technische Laboranlagen wie Röntgenspektrometer. Ihre Ergebnisse dokumentieren sie am Computer und werten sie aus.

Wo arbeitet man?

Edelmetallprüfer/innen arbeiten hauptsächlich 

  • in Materialprüfungsinstituten, die technische, chemische und physikalische Untersuchungen durchführen
  • in Betrieben der Edelmetallerzeugung

Sie sind in Prüflabors und in laborähnlichen Werkstätten tätig.

Worauf kommt es an?

Anforderungen:

  • Beobachtungsgenauigkeit (z.B. für das Erkennen von Normabweichungen)
  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Arbeiten mit Präzisionswaagen, beim Umgang mit wertvollen Edelmetallen)
  • Technisches Verständnis (z.B. Warten und Instandhalten der Prüfgeräte und Laboreinrichtungen)
  • Anforderungen

Schulfächer:

  • Chemie (z.B. beim Herstellen von Edelmetallsalzen und galvanischen Bädern)
  • Physik (z.B. zum Beachten physikalischer Größen beim Schmelzen)
  • Mathematik (z.B. beim Berechnen von Gewichten und Mischungsverhältnissen bei Legierungen)

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen in der Uhren, Schmuck und Edelmetallindustrie pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 975
2. Ausbildungsjahr: € 1.036
3. Ausbildungsjahr: € 1.127

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.

 

KurzinfoEdelmetallprüfer/in
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Ausbildungsdauer 3 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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Fachkraft für Metalltechnik der Fachrichtung Zerspanungstechnik

Fachkräfte für Metalltechnik der Fachrichtung Zerspanungstechnik stellen in Serien- oder Einzelfertigung Bauteile bzw. funktionsfähige Baugruppen her, z.B. für den Maschinen- oder Fahrzeugbau.

Dabei setzen sie konventionelle oder computergesteuerte Fräs-, Schleif- oder Drehmaschinen ein. Die geeigneten Werkzeugmaschinen und Werkzeuge wählen sie anhand detaillierter Arbeitsanweisungen aus. Beispielsweise bringen sie mithilfe von Fräsmaschinen Werkstücke auf die gewünschte Länge und Stärke, arbeiten Profile und Aussparungen ein und stellen durch Ausfräsen Bohrungen her. Mit Schleifmaschinen bearbeiten sie z.B. die Oberflächen von Fahrzeug- oder Maschinenbauteilen, die sie aus der Gießerei erhalten. Vor dem jeweiligen Arbeitsgang legen sie die Fertigungsparameter fest, stellen die Maschinen ein, spannen Metall-Rohlinge in die Haltevorrichtungen ein und richten sie aus. Schließlich fahren sie die Maschinen an und überwachen die Fertigungsprozesse und die Qualität der Erzeugnisse, z.B. Maße und Oberflächenqualität.


Wo arbeitet man?

Beschäftigungsbetriebe:

Fachkräfte für Metalltechnik der Fachrichtung Zerspanungstechnik finden Beschäftigung

  • in Betrieben der metallverarbeitenden Industrie, z.B. Drehereien
  • in Betrieben der metallverarbeitenden Industrie, z.B. im Maschinen-, Geräte- oder Fahrzeugbau
  • in Metallbaubetrieben

Arbeitsorte:

Fachkräfte für Metalltechnik der Fachrichtung Zerspanungstechnik arbeiten in erster Linie in Werkstätten, Fertigungs- und Maschinenhallen.


Worauf kommt es an?

Anforderungen:

  • Sorgfalt (z.B. beim Einstellen der Fertigungsparameter wie Schnittgeschwindigkeit oder ‑tiefe)
  • Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Einrichten der Werkzeugmaschinen und Vorrichtungen, beim Ausrichten und Einspannen von Rohlingen)
  • Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen des Zerspanungsprozesses)
  • Technisches Verständnis (z.B. für das Einstellen von CNC-Maschinen)

Schulfächer:

  • Werken/Technik (z.B. zum Bearbeiten von Werkstücken mit spanabhebenden Fertigungsverfahren; technisches Zeichnen)
  • Physik (z.B. beim Beurteilen von Werkstoffeigenschaften und Zuständen)
  • Mathematik (z.B. zum Berechnen von Fertigungsparametern wie Schnittgeschwindigkeit oder Maschinendrehzahl)


Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984
2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035
 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss ein.

  

KurzinfoFachkraft für Metalltechnik der Fachrichtung Zerspanungstechnik
AusbildungsartAnerkannte Ausbildungsberufe mit Fortsetzungsmöglichkeit (z. B. durch aufbauende Ausbildungen) (duale Berufsausbildung), geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
AusbildungsdauerJeweils 2 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017 

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Fertigungsmechaniker/in

Fertigungsmechaniker/innen montieren nach technischen Zeichnungen und Montageplänen unterschiedliche Produkte wie etwa Haushaltsgeräte, Kraftfahrzeuge oder medizinische Geräte. 

Einzelteile oder bereits zusammengesetzte Baugruppen fügen sie z. B. durch Verschrauben, Löten oder Kleben zu Maschinen, Apparaten und Geräten zusammen. Dabei achten sie darauf, dass stets die benötigten Materialien, Betriebsmittel und Hilfsstoffe zur Verfügung stehen.

Fertigungsmechaniker/innen verlegen auch elektrische Leitungen, befestigen sie und schließen sie an. Zuletzt stellen sie sicher, dass die fertig montierten Produkte einwandfrei funktionieren und den betrieblichen Qualitätsrichtlinien entsprechen. Wartungs- und Instandsetzungsaufgaben übernehmen sie ebenfalls. Darüber hinaus wirken sie daran mit, die Arbeitsvorgänge in ihrem Bereich kontinuierlich zu verbessern.

Wo arbeitet man?

Beschäftigungsbetriebe:

Fertigungsmechaniker/innen finden Beschäftigung in der industriellen Serienfertigung der Metall- und Elektroindustrie oder anderer Branchen.

Arbeitsorte:

Fertigungsmechaniker/innen arbeiten in erster Linie

  • in Fertigungs- und Montagehallen
  • in Lagerräumen

Worauf kommt es an?

    Anforderungen:

    • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Montieren und genauen Einpassen der Bauteile)
    • Sorgfalt (z.B. beim Prüfen und Einstellen von Funktionen an Baugruppen oder kompletten Produkten)
    • Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick (z.B. beim Warten der Maschinen, Werkzeuge und Systeme)
    • Gute körperliche Konstitution (z.B. Heben schwerer Bauteile oder längeres Arbeiten im Stehen)

    Schulfächer:

    • Werken/Technik (z.B. zur Herstellung komplexer Maschinen und Geräte aus Baugruppen; technisches Zeichnen)
    • Mathematik (z.B. für die Berechnung der Maschineneinstellwerte)
    • Physik (z.B. beim Befestigen von Bauteilen, beim Anschließen von elektrischen Komponenten)


    Was verdient man in der Ausbildung?

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984
    2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035
    3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127

    Welcher Schulabschluss wird erwartet?

    Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen die Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

       

    KurzinfoFertigungsmechaniker/in
    BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
    AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
    Ausbildungsdauer3 Jahre
    LernorteBetrieb und Berufsschule

     

    Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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    Industriemechaniker/in

    Industriemechaniker/innen sorgen dafür, dass Maschinen und Fertigungsanlagen betriebsbereit sind.

    Sie stellen Geräteteile, Maschinenbauteile und -gruppen her und montieren diese zu Maschinen und technischen Systemen. Anschließend richten sie diese ein, nehmen sie in Betrieb und prüfen ihre Funktionen. Zu ihren Aufgaben gehört zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen. Sie ermitteln Störungsursachen, bestellen passende Ersatzteile oder fertigen diese selbst an und führen Reparaturen aus. Nach Abschluss von Montage- und Prüfarbeiten weisen sie Kollegen oder Kunden in die Bedienung und Handhabung ein.

    Wo arbeitet man?

    Beschäftigungsbetriebe:

    Industriemechaniker/innen finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller industriellen Wirtschaftsbereiche.

    Arbeitsorte:

    Industriemechaniker/innen arbeiten in erster Linie

    • in Werk- bzw. Fabrikhallen
    • in Werkstätten

    Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch

    • bei Kunden vor Ort

    Worauf kommt es an?

      Anforderungen:

      • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Montieren von Baugruppen zu Maschinen)
      • Sorgfalt (z.B. beim Ausrichten und Spannen von Werkstücken)
      • Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick (z.B. beim Warten der Maschinen und Produktionsanlagen)
      • Gute körperliche Konstitution (z.B. Heben schwerer Bauteile)

      Schulfächer:

      • Physik (z.B. zum Verstehen der Grundlagen der Elektro- und Steuerungstechnik)
      • Mathematik (z.B. zur Berechnung der Maße, Volumina und Winkel für die Herstellung von Ersatzteilen)
      • Informatik (z.B. für die Arbeit mit CNC-Maschinen)

      Was verdient man in der Ausbildung?

      Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

      1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984 (Industrie), € 520 bis € 768 (Handwerk)
      2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035 (Industrie), € 555 bis € 810 (Handwerk)
      3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127 (Industrie), € 625 bis € 880 (Handwerk)
      4. Ausbildungsjahr: € 1.016 bis € 1.188 (Industrie), € 710 bis € 934 (Handwerk)

      Welcher Schulabschluss wird erwartet?

      Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

         

      KurzinfoIndustriemechaniker/in
      BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
      AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
      Ausbildungsdauer3,5 Jahre
      LernorteBetrieb und Berufsschule

       

      Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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      Konstruktionsmechaniker/in

      Konstruktionsmechaniker/innen fertigen Metallbaukonstruktionen aller Art an, etwa Aufzüge, Kräne und ähnliche Förderanlagen, aber auch Brücken, Fahrzeugaufbauten, Schiffe sowie ganze Hallen oder Bohrinseln.

      Die Einzelteile dieser Konstruktionen stellen sie anhand technischer Zeichnungen und Stücklisten zunächst im Betrieb her. Um diese später verschrauben zu können, kanten, biegen oder bohren sie Bleche, die sie ebenso wie Stahlträger vorher genau nach Maß mithilfe von Brennschneidern, Sägen oder CNC-gesteuerter Maschinen zuschneiden.

      Auf der Baustelle montieren sie dann die Einzelteile bzw. die schon im Betrieb vorgefertigten Baugruppen zusammen, richten sie aus und verschweißen sie. Große und schwere Bauteile bewegen sie mit Hebezeugen. Schließlich übergeben sie den Kunden die Konstruktionen und Systeme, erläutern deren Handhabung, auftragsspezifische Besonderheiten und Sicherheitsvorschriften. Wartungs- und Instandsetzungsaufgaben, wie etwa die Überprüfung elektrotechnischer Komponenten der Steuerungstechnik an Förderanlagen, gehören ebenfalls zu ihrem Aufgabengebiet.

      Wo arbeitet man?

      Beschäftigungsbetriebe:

      Konstruktionsmechaniker/innen finden Beschäftigung

      • in Unternehmen des Metallbaus, Maschinenbaus oder Fahrzeugbaus
      • im Baugewerbe

      Arbeitsorte:

      Konstruktionsmechaniker/innen arbeiten in erster Linie

      • in Werkhallen, auf Baustellen
      • beim Kunden vor Ort

      Worauf kommt es an?

      Anforderungen:

      • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Verschrauben und Nieten von Metallbauteilen oder Setzen von Schweißpunkten)
      • Sorgfalt (z.B. beim Präzisionsschneiden von Blechen)
      • Technisches Verständnis (z.B. beim Warten der Maschinen und Anlagen)
      • Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. Herstellen von Werkstücken nach technischen Zeichnungen)
      • Gute körperliche Konstitution und Schwindelfreiheit (z.B. Heben schwerer Bauteile oder Arbeiten auf Gerüsten und Kränen)

      Schulfächer:

      • Werken/Technik (z.B. für die Bedienung und den richtigen Einsatz von Fräs-, Bohr- und Schneidemaschinen; technisches Zeichnen)
      • Mathematik (z.B. beim Berechnen von Längen, Flächen, Winkeln an Metallkonstruktionen)
      • Physik (z.B. beim Einschätzen der Standfestigkeit von Konstruktionen)
      • Englisch (z.B. beim Lesen von technischen Anleitungen und Serviceunterlagen)

      Was verdient man in der Ausbildung?

      Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

      1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984
      2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035
      3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127
      4. Ausbildungsjahr: € 1.016 bis € 1.188

      Welcher Schulabschluss wird erwartet?

      Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Industriebetriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein, Handwerksbetriebe wählen vor allem Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss aus.

       

      KurzinfoKonstruktionsmechaniker/in
      BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
      AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
      Ausbildungsdauer3,5 Jahre
      LernorteBetrieb und Berufsschule

       

      Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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      Maschinen- und Anlagenführer/in

      Maschinen- und Anlagenführer/innen bereiten Arbeitsabläufe vor, überprüfen Maschinenfunktionen an Prüfständen und nehmen Maschinen in Betrieb.  

      Das können beispielsweise Werkzeug, Textil, Druckmaschinen oder Anlagen für die Nahrungs- und Genussmittelherstellung sein. Sie überwachen den Produktionsprozess und steuern bzw. überwachen den Materialfluss. Zudem inspizieren oder warten sie Maschinen in regelmäßigen Abständen, um deren Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Sie füllen beispielsweise Öle oder Kühl- und Schmierstoffe nach. Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Schläuche tauschen sie aus.

      Wo arbeitet man?

      Beschäftigungsbetriebe:

      Maschinen- und Anlagenführer/innen finden Beschäftigung in Produktionsbetrieben nahezu aller Branchen.

      Arbeitsorte:

      Maschinen- und Anlagenführer/innen arbeiten in erster Linie

      • in Werkstätten
      • in Montage- und Fertigungshallen

      Worauf kommt es an?

      Anforderungen:

      • Sorgfalt (z.B. beim Einstellen von Produktionsmaschinen)
      • Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der Produktionsabläufe an den Maschinen und Anlagen)
      • Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. bei Störungen an automatisierten Fertigungsmaschinen und ‑anlagen)
      • Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick (z.B. beim Montieren und Demontieren der Baugruppen von Produktionsanlagen)

      Schulfächer:

      • Physik (z.B. beim Bedienen von Maschinen und Anlagen sowie Anwenden verschiedener Prüfverfahren)
      • Werken/Technik (z.B. beim Kontrollieren und Warten von Maschinen und Anlagen; technisches Zeichnen)

      Was verdient man in der Ausbildung?

      Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

      1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984 (Industrie), € 520 bis € 984 (Handwerk)
      2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035 (Industrie), € 580 bis € 1.035 (Handwerk)

      Welcher Schulabschluss wird erwartet?

      Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen die Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss ein.

        

      KurzinfoMaschinen- und Anlagenführer/in
      BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf mit Fortsetzungsmöglichkeit
      AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
      Ausbildungsdauer2 Jahre
      LernorteBetrieb und Berufsschule

       

      Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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      Mechatroniker/in

      Mechatroniker/innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Bestandteilen komplexe mechatronische Systeme, z. B. Roboter für die industrielle Produktion.

      Sie stellen die einzelnen Komponenten her und montieren sie zu Systemen und Anlagen. Die fertigen Anlagen nehmen sie in Betrieb, programmieren sie oder installieren zugehörige Software.

      Dabei richten sie sich nach Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen und prüfen die Anlagen sorgfältig, bevor sie diese an ihre Kunden übergeben. Außerdem halten sie mechatronische Systeme instand und reparieren sie.

      Wo arbeitet man?

      Beschäftigungsbetriebe:

      Mechatroniker/innen finden Beschäftigung

      • im Maschinen- und Anlagenbau
      • in der Automatisierungstechnik
      • in Betrieben des Fahrzeug-, Luft- oder Raumfahrzeugbaus
      • in der Informations- und Kommunikations- oder der Medizintechnik

      Arbeitsorte:

      Mechatroniker/innen arbeiten in erster Linie

      • in Werkstätten und Werkhallen
      • beim Kunden vor Ort

      Worauf kommt es an?

        Anforderungen:

        • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Montieren von Schaltungsrelais, beim Austauschen von Verschleißteilen)
        • Sorgfalt (z.B. beim Analysieren und Beheben von Fehlfunktionen)
        • Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick (z.B. beim Montieren von Anlagen und Maschinen aus mechanischen und elektronischen Teilen)
        • Flexibilität (z.B. Anpassen an wechselnde Arbeitsorte und ‑bedingungen bei Montageeinsätzen)

        Schulfächer:

        • Mathematik (z.B. für das Erheben und Auswerten von Messwerten)
        • Informatik (z.B. für den Umgang mit Hard- und Softwarekomponenten, bei Konfigurationsarbeiten)
        • Werken/Technik (z.B. zum Installieren von mechatronischen Systemen; technisches Zeichnen)

        Was verdient man in der Ausbildung?

        Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

        1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984 (Industrie), € 520 bis € 768 (Handwerk)
        2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035 (Industrie), € 555 bis € 810 (Handwerk)
        3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127 (Industrie), € 625 bis € 880 (Handwerk)
        4. Ausbildungsjahr: € 1.016 bis € 1.188 (Industrie), € 710 bis € 934 (Handwerk)

        Welcher Schulabschluss wird erwartet?

        Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen die Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.


        KurzinfoMechatroniker/in
        BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
        AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
        Ausbildungsdauer3,5 Jahre
        LernorteBetrieb und Berufsschule

         

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        Oberflächenbeschichter/in

        Oberflächenbeschichter/innen beschichten und veredeln mithilfe von Oberflächentechniken wie Galvanotechnik, Feuerverzinken und anderen chemischen, elektrochemischen, elektrischen und physikalischen Verfahren Metall- und Kunststoffoberflächen. 

        Hierfür bereiten sie die zu überziehenden Werkstücke und die Beschichtungslösungen vor. Dann bringen sie die Beschichtungen z.B. in galvanischen Bädern oder in Vakuumbeschichtungsanlagen auf. Schließlich kontrollieren sie die Werkstücke und behandeln sie ggf. nach. Die verwendeten Wannen und Behälter werden gereinigt und Chemikalien sowie elektrolytische Lösungen fachgerecht entsorgt. Außerdem warten Oberflächenbeschichter/innen die Anlagen und halten sie instand.

        Wo arbeitet man?

        Beschäftigungsbetriebe:

        Oberflächenbeschichter/innen finden Beschäftigung

        • in Betrieben, die Werkstückoberflächen mit metallischen Überzügen versehen (z.B. Galvanisierwerkstätten oder Feuerverzinkereien)
        • in Betrieben, die Werkstücke eloxieren
        • in Betrieben, die Werkstücke entlacken

        Arbeitsorte:

        Oberflächenbeschichter/innen arbeiten in erster Linie in Werkstätten oder größeren Werkhallen.

        Worauf kommt es an?

        Anforderungen:

        • Sorgfalt (z.B. beim Überwachen der Verweildauer im Tauchbad oder beim Prüfen der Schichtdicke)
        • Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Wahrnehmen von Unregelmäßigkeiten in der Beschichtung während der laufenden Überprüfung der Beschichtungsvorgänge)
        • Handwerkliches Geschick (z.B. beim Vorund Nachbehandeln von Werkstücken)
        • Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. rasches Erkennen und Beseitigen von Störungen im Fertigungsprozess)

        Schulfächer:

        • Chemie (z.B. zum Verstehen von chemischen Vorgängen beim Galvanisieren)
        • Physik (z.B. beim Testen von beschichteten Leiterplatten)
        • Mathematik (z.B. beim Berechnen von Metallmengen für Elektrolytbäder)
        • Werken/Technik (z.B. beim Bearbeiten von Metall- und Kunststoffoberflächen)

        Was verdient man in der Ausbildung?

        Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

        1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984 (Industrie), € 730 (Handwerk)
        2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035 (Industrie), € 760 (Handwerk)
        3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127 (Industrie), € 810 (Handwerk)

        Welcher Schulabschluss wird erwartet?

        Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Industriebetriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein, Handwerksbetriebe wählen vor allem Auszubildende mit Hauptschulabschluss oder mittlerem Bildungsabschluss aus.

           

        KurzinfoOberflächenbeschichter/in
        BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
        AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO)
        Ausbildungsdauer3 Jahre
        LernorteBetrieb und Berufsschule

        Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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        Stanz- und Umformmechaniker/in

        Stanz- und Umformmechaniker/innen produzieren vor allem für die industrielle Fertigung Bauteile aus Blechen und Drähten: Das können Bauteile für Getriebe, Kupplungen oder Schaltungen sein, Gehäuse und Strukturteile aus Metall und Draht für Küchengeräte oder Stanz- und Biegeteile für den Maschinenbau.

        Anhand technischer Unterlagen und Betriebsanleitungen informieren sie sich über ihren Be-arbeitungsauftrag. Sie sorgen dafür, dass genügend Material sowie die erforderlichen Werkzeuge bereitgestellt werden und die Maschinen einsatzbereit sind. Die meist CNC-gesteuerten Produktionsanlagen, die das Ausgangsmaterial biegen, stanzen und prägen, programmieren sie und richten sie entsprechend den Vorgaben ein. Nach ersten Testläufen prüfen sie das Ergebnis, justieren ggf. nach und starten die Produktionsreihe. Sie überwachen Produktionsprozess und ‑ergebnis und stellen die einwandfreie Qualität der gefertigten Erzeugnisse sicher. Bei Störungen im Fertigungsablauf identifizieren sie die Fehlerquelle, beheben sie ggf. selbst und dokumentieren die Ergebnisse. Nach Plan warten und inspizieren sie z.B. Stanzautomaten und Pressen.

        Wo arbeitet man?

        Beschäftigungsbetriebe:

        Stanz- und Umformmechaniker/innen finden Beschäftigung

        • in Betrieben der Metallbearbeitung und des Automobilbaus
        • in Betrieben des Maschinen- und Anlagenbaus
        • im Bereich erneuerbare Energien
        • in Betrieben der Elektronik-, Telekommunikations- und Raumfahrtindustrie

        Arbeitsorte:

        Stanz- und Umformmechaniker/innen arbeiten in erster Linie

        • in Produktionshallen und Werkstätten

        Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch im Lager und im Büro.

        Worauf kommt es an?

        Anforderungen:

        • Sorgfalt (z.B. beim Rüsten von Stanz- und Umformmaschinen und ‑anlagen)
        • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim manuellen Bearbeiten und Umformen oder Ausrichten und Spannen von Werkstücken)
        • Gute körperliche Konstitution (z.B. Arbeiten in Zwangshaltungen, Austauschen schwerer Bauteile)
        • Technisches Verständnis (z.B. beim Einstellen und Warten von CNC-Maschinen)

        Schulfächer:

        • Mathematik (z.B. für das Ermitteln und Anpassen von Maschinenwerten beim maschinellen Spanen)
        • Werken/Technik (z.B. beim Montieren und Demontieren von Bauteilen und ‑gruppen und beim Lesen von Konstruktionszeichnungen; technisches Zeichnen)
        • Informatik (z.B. für den Einstieg in die Arbeit mit CNC-Maschinen)
        • Physik (z.B. beim Beurteilen von Werkstoffeigenschaften)
        • Englisch (z.B. zum Lesen und Verstehen von technischen Unterlagen)

        Was verdient man in der Ausbildung?

        Beispielhafte Ausbildungsvergütungen in der Metall- und Elektroindustrie pro Monat:

        1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984
        2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035
        3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127

        Welcher Schulabschluss wird erwartet?

        Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss bzw. Hauptschulabschluss ein.

           

        KurzinfoStanz- und Umformmechaniker/in
        BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
        AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO)
        Ausbildungsdauer3 Jahre
        LernorteBetrieb und Berufsschule

        Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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        Verfahrensmechaniker/in für Beschichtungstechnik

        Verfahrensmechaniker/innen für Beschichtungstechnik tragen Farben, Lacke und andere Beschichtungsstoffe auf Holz, Metall- und Kunststoffflächen auf. Dies kann maschinell oder manuell mit verschiedenen Verfahren der Oberflächenbeschichtungstechnik geschehen.

        Hierfür bedienen, überwachen und pflegen sie entsprechende Einrichtungen und Anlagen. Sie planen die Arbeitsabläufe, koordinieren sie mit den vor- und nachgelagerten Fertigungsprozessen und bereiten Werkstücke für die Beschichtung vor. Außerdem führen sie Qualitätskontrollen durch.

        Wo arbeitet man?

        Beschäftigungsbetriebe:

        Verfahrensmechaniker/innen für Beschichtungstechnik finden Beschäftigung

        • in Industriebetrieben des Maschinen- und Anlagenbaus oder des Fahrzeugbaus
        • in der Möbelherstellung
        • in der Elektroindustrie
        • in der Kunststoff verarbeitenden Industrie
        • in Industriebetrieben der Oberflächenveredlung

        Arbeitsorte:

        Verfahrensmechaniker/innen für Beschichtungstechnik arbeiten in erster Linie

        • in Werkhallen und Werkstätten (Spritzkabinen, Lackierstraßen, Farbmischstationen, Tauch- oder Trockenanlagen)

        Worauf kommt es an?

          Anforderungen:

          • Sorgfalt (z.B. beim Arbeiten mit Spritzpistolen oder Spritzautomaten)
          • Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. Wahrnehmen von Unregelmäßigkeiten an Untergründen während des Beschichtungsprozesses)
          • Geschicklichkeit (z.B. beim Beizen, Schleifen und Grundieren der Beschichtungsobjekte)
          • Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. rasches Erkennen und Beseitigen von Störungen im Fertigungsprozess)

          Schulfächer:

          • Chemie/Physik (z.B. beim Prüfen von Oberflächen und Auswählen von geeigneten chemischen und physikalischen Behandlungsverfahren)
          • Werken/Technik (z.B. beim Bedienen von Maschinen und Anlagen; technisches Zeichnen)
          • Mathematik (z.B. beim Durchführen von Flächen-, Raum- und Materialberechnungen für Beschichtungszwecke)

          Was verdient man in der Ausbildung?

          Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

          1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984
          2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035
          3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127

          Welcher Schulabschluss wird erwartet?

          Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

           

          KurzinfoVerfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik
          BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
          AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO)
          Ausbildungsdauer3 Jahre
          LernorteBetrieb und Berufsschule

          Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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          Werkstoffprüfer/in der Fachrichtung Metalltechnik

          Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Metalltechnik entnehmen Proben zur Qualitätskontrolle ‑ zum Teil schon während des Produktionsprozesses ‑ und bereiten sie für die Analyse vor.

          Sie bereiten physikalisch-technische Untersuchungen und Versuchsreihen vor, führen sie durch und werten die Ergebnisse aus. Hierzu wählen sie die jeweils geeigneten Prüfverfahren, Mess- und Hilfsmittel. Beispielsweise untersuchen sie metallische Materialien und Produkte auf ihre Eigenschaften, auf Zusammensetzung und Fehler. Mit zerstörenden und zerstörungsfreien sowie metallografischen Prüfverfahren prüfen sie unterschiedliche Materialeigenschaften wie Härte, Festigkeit oder Verformbarkeit und beachten die hierfür geltenden Normen, Regelwerke und Prüfvorschriften. Auch Wärmebehandlungsvorgaben zur Erzielung bestimmter Werkstoffeigenschaften legen sie fest und prüfen das Ergebnis der Behandlung. Bei Werkstofffehlern oder fehlerhaften Bauteilen ermitteln sie die Ursachen und veranlassen ggf. Nachbehandlungsmaßnahmen. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen dokumentieren sie in Prüfprotokollen.

          Wo arbeitet man?

          Beschäftigungsbetriebe:
          Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Metalltechnik finden Beschäftigung

          • in Stahlwerken und Gießereien
          • bei Warm- und Kaltumformern
          • im Anlagen-, Maschinen- und Fahrzeugbau
          • in der Energiewirtschaft

          Arbeitsorte:
          Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Metalltechnik arbeiten in erster Linie

          • in Prüflaboren

          Worauf kommt es an?

            Anforderungen:

            • Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Normabweichungen bei den untersuchten Werkstoffen)
            • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim exakten Arbeiten mit Messgeräten)
            • Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. beim Einrichten von Anlagen zur Werkstoffuntersuchung, bei Wartungsarbeiten)

            Schulfächer:

            • Physik (z.B. zum Bestimmen der Eigenschaften von Werkstoffen)
            • Chemie (z.B. beim Einsetzen von chemischen Verfahren wie dem Ätzen von mikroskopisch zu untersuchenden Proben)
            • Mathematik (z.B. zum Berechnen von Kennwerten und Ermitteln der statistischen Verteilung von Messwerten)
            • Informatik (z.B. beim Durchführen von computergestützten Prüfungen)
            • Werken/Technik (z.B. beim Kalibrieren von Messgeräten und Durchführen von Wartungsarbeiten an Werkzeugen und Arbeitsmitteln)

            Was verdient man in der Ausbildung?

            Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

            1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984
            2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035
            3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127
            4. Ausbildungsjahr: € 1.016 bis € 1.188

            Welcher Schulabschluss wird erwartet?

            Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hochschulreife oder mit mittlerem Bildungsabschluss ein. 

             

            KurzinfoWerkstoffprüfer/in der Fachrichtung Metalltechnik
            BesonderheitDie Ausbildung wird in unterschiedlichen Fachrichtungen angeboten.
            AusbildungsartAnerkannte Ausbildungsberufe (duale Berufsausbildung), geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) 
            AusbildungsdauerJeweils 3,5 Jahre
            LernorteBetrieb und Berufsschule

            Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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            Werkzeugmechaniker/in

            Werkzeugmechaniker/innen fertigen Stanzwerkzeuge, Biegevorrichtungen oder Gieß- und Spritzgussformen für die industrielle Serienproduktion an. 

            Sie stellen außerdem Metall- oder Kunststoffteile sowie chirurgische Instrumente her. Metalle bearbeiten sie z. B. durch Bohren, Fräsen und Hämmern und halten dabei die durch technische Zeichnungen vorgegebenen Maße exakt ein.

            Mit Mess- und Prüfgeräten kontrollieren sie die Maßhaltigkeit von Werkstücken bis in den Bereich von wenigen tausendstel Millimetern. Neben traditionellen manuellen Bearbeitungsmethoden setzen sie CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen ein, die sie ggf. selbst programmieren. Einzelteile montieren sie zu fertigen Werkzeugen und prüfen diese auf ihre korrekte Funktion. Sie warten und reparieren darüber hinaus z. B. beschädigte Werkzeugteile und weisen Kunden in die Bedienung von Geräten ein.

            Wo arbeitet man?

            Beschäftigungsbetriebe:

            Werkzeugmechaniker/innen finden Beschäftigung

            • in Werkzeugbaubetrieben
            • im Werkzeugmaschinenbau
            • in Unternehmen, die medizintechnische Geräte herstellen

            Arbeitsorte:

            Werkzeugmechaniker/innen arbeiten in erster Linie

            • in Werkstätten
            • in Produktionshallen

            Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch

            • beim Kunden vor Ort

            Worauf kommt es an?

              Anforderungen:

              • Sorgfalt (z.B. für das präzise, maßgetreue Anfertigen von Werkstücken)
              • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Sägen, Fräsen, Feilen und Schleifen von Metallteilen)
              • Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. bei der Montage von Bauteilen, bei Wartungsarbeiten)

              Schulfächer:

              • Werken/Technik (z.B. für die Arbeit an Fräs- und Schleifmaschinen; technisches Zeichnen)
              • Physik (z.B. für die Beurteilung von Werkstoffeigenschaften)
              • Mathematik (z.B. für das Berechnen von Maschineneinstellwerten)

              Was verdient man in der Ausbildung?

              Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

              1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984
              2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035
              3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127
              4. Ausbildungsjahr: € 1.016 bis € 1.188

              Welcher Schulabschluss wird erwartet?

              Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

               

              KurzinfoWerkzeugmechaniker/in 
              BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf.
              AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) 
              Ausbildungsdauer3,5 Jahre
              LernorteBetrieb und Berufsschule

              Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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              Zerspanungsmechaniker/in

              Zerspanungsmechaniker/innen fertigen metallene Präzisionsbauteile für technische Produkte aller Art. Dies können etwa Radnaben, Zahnräder, Motoren- und Turbinenteile sein.

              Sie richten Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen ein und modifizieren hierfür CNC-Maschinenprogramme. Dann spannen sie Metallteile und Werkzeuge in Maschinen ein, richten sie aus und setzen den Arbeitsprozess in Gang. Sie prüfen, ob die Maße und die Oberflächenqualität der Werkstücke den Vorgaben entsprechen. Bei einer Störung suchen sie mithilfe von Prüfverfahren bzw. ‑mitteln nach dem Grund und beseitigen das Problem. Darüber hinaus übernehmen sie Wartungs- oder Inspektionsaufgaben an den Maschinen.

              Wo arbeitet man?

              Beschäftigungsbetriebe:

              Zerspanungsmechaniker/innen finden Beschäftigung

              • im Maschinenbau
              • im Stahl- oder Leichtmetallbau
              • im Fahrzeugbau
              • in Gießereien

              Arbeitsorte:

              Zerspanungsmechaniker/innen arbeiten in erster Linie

              • in Werkhallen
              • in Werkstätten

              Worauf kommt es an?

                Anforderungen:

                • Sorgfalt (z.B. beim Rüsten von Zerspanungsmaschinen)
                • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Drehen, Fräsen und Schleifen von Metall)
                • Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Überwachen des Zerspanungsprozesses)
                • Technisches Verständnis (z.B. Durchführen von Einstell-, Wartungs- und Instandhaltungsar-beiten)
                • Gute körperliche Konstitution (z.B. Arbeiten in Zwangshaltungen oder Austauschen schwerer Bauteile)

                Schulfächer:

                • Physik (z.B. beim Beurteilen von Fertigungsverfahren und Werkstoffeigenschaften)
                • Werken/Technik (z.B. beim Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen und Lesen von Konstruktionszeichnungen; technisches Zeichnen)
                • Mathematik (z.B. für das Ermitteln und Anpassen von Maschinenwerten beim maschinellen Spanen)

                Was verdient man in der Ausbildung?

                Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

                1. Ausbildungsjahr: € 866 bis € 984 (Industrie), € 520 bis € 768 (Handwerk)
                2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.035 (Industrie), € 555 bis € 810 (Handwerk)
                3. Ausbildungsjahr: € 977 bis € 1.127 (Industrie), € 625 bis € 880 (Handwerk)
                4. Ausbildungsjahr: € 1.016 bis € 1.188 (Industrie), € 710 bis € 934 (Handwerk)

                Welcher Schulabschluss wird erwartet?

                Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Die Betriebe stellen überwiegend Auszu-bildende mit mittlerem Schulabschluss ein.

                 

                KurzinfoZerspanungsmechaniker/in 
                BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf.
                AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) 
                Ausbildungsdauer3,5 Jahre
                LernorteBetrieb und Berufsschule

                 Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: Januar 2017

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                Sonstiges

                Ob ein Ausbildungsberuf oder eine Anstellung für Berufserfahrene - hier gibt es spannende Stellenangebote in der Präzisionstechnik.

                Aktuelle Stellenangebote

                Pforzheim.
                Standort mit Wirtschaftskraft.

                Beste Bedingungen und hochinnovative Unternehmen - nur zwei Argumente, die für Pforzheim sprechen.

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                Das Treffen für Unternehmer.
                Im Unternehmen.

                Bei HOCHFORM vor Ort
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                Seien Sie dabei! Auf der MEDTEC Europe, Blechexpo und Compamed 2017.

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