"Genau mein Ding!"

Teile produzieren, die in jedem Smartphone stecken. Maschinen bauen, die super präzise sind: Wenn das genau dein Ding ist, dann bist du in der Präzisionstechnik genau richtig!

 

Die HOCHFORM-Unternehmen bieten Dir unter anderem folgende Ausbildungsberufe:

Edelmetallprüfer/in

Edelmetallprüfer/innen untersuchen Gold, Silber oder Platin sowie die Zusammensetzung und Eigenschaften von Legierungen. 

Mit unterschiedlichen Prüfmethoden bestimmen sie den Edelmetallgehalt in Legierungen, Lösungen oder Aschen. Sie ermitteln Parameter wie z. B. die Dichte von Metallen bzw. Flüssigkeiten oder analysieren Legierungen gravimetrisch und chromatografisch. Hierfür setzen sie chemische Stoffe bzw. Lösungen ein, bedienen Präzisionsgeräte wie Analysewaagen oder komplizierte technische Laboranlagen wie Röntgenspektrometer. Ihre Ergebnisse dokumentieren sie am Computer und werten sie aus.

Wo arbeitet man?

Edelmetallprüfer/innen arbeiten hauptsächlich 

  • in Materialprüfungsinstituten, die technische, chemische und physikalische Untersuchungen durchführen
  • in Betrieben der Edelmetallerzeugung

Sie sind in Prüflabors und in laborähnlichen Werkstätten tätig.

Worauf kommt es an? 

  • Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z. B. beim Wiegen mit Präzisionswaagen oder beim Dokumentieren der Untersuchungsergebnisse. Hohes Verantwortungsbewusstsein ist beim Umgang mit wertvollen Edelmetallen sowie mit ätzenden Chemikalien erforderlich, um Schäden zu vermeiden.
  • Kenntnisse in Chemie sind wichtig beim Herstellen von Edelmetallsalzen und galvanischen Bädern. Beim Schmelzen müssen physikalische Größen beachtet werden, daher sind Kenntnisse in Physik von Vorteil. Für Berechnungen der Gewichte und Mischungsverhältnisse bei Legierungen ist Wissen in Mathematik nötig.
     

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen in der Uhren, Schmuck und Edelmetallindustrie pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 818
2. Ausbildungsjahr: € 866
3. Ausbildungsjahr: € 942

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.

 

KurzinfoEdelmetallprüfer/in
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Ausbildungsdauer 3 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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Fachkraft für Metalltechnik

Fachkräfte für Metalltechnik stellen Bauteile, Baugruppen oder Konstruktionen aus Metall her. Sie bearbeiten Metallteile mit unterschiedlichen Verfahren und montieren sie.

Welche Fachrichtungen gibt es?

Die Ausbildung ist in folgenden Fachrichtungen möglich: 

  • Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Konstruktionstechnik
  • Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Montagetechnik
  • Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Umformund Drahttechnik
  • Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Zerspanungstechnik
     

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Während des ersten Ausbildungsjahres erwerben die Auszubildenden aller Fachrichtungen die gleichen Fertigkeiten und Kenntnisse. Im zweiten Ausbildungsjahr erfolgt die Vertiefung des Wissens in der jeweiligen Fachrichtung.
 

Worauf kommt es an?

  • Sorgfalt ist bei der Bearbeitung der Werkstücke bzw. Bauteile und ‑gruppen gefragt.
  • Für die Berechnung von z. B. Materialbedarf oder Fertigungsparametern benötigt man Kenntnisse in Mathematik. Bei der Bearbeitung von Werkstücken bzw. der Herstellung und Montage von Bauteilen und Baugruppen sind Kenntnisse in Werken/Technik gefragt. Kenntnisse in Physik sind erforderlich, um das Materialverhalten beurteilen zu können oder elektrische Komponenten einzubauen.
     

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen in der Metall- und Elektroindustrie pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 787 bis € 876
2. Ausbildungsjahr: € 847 bis € 922
 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.

  

KurzinfoFachkraft für Metalltechnik
AusbildungsartAnerkannte Ausbildungsberufe mit Fortsetzungsmöglichkeit (z. B. durch aufbauende Ausbildungen) (duale Berufsausbildung), geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
AusbildungsdauerJeweils 2 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013 

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Fertigungsmechaniker/in

Fertigungsmechaniker/innen montieren nach technischen Zeichnungen und Montageplänen unterschiedliche Produkte wie etwa Haushaltsgeräte, Kraftfahrzeuge oder medizinische Geräte. 

Einzelteile oder bereits zusammengesetzte Baugruppen fügen sie z. B. durch Verschrauben, Löten oder Kleben zu Maschinen, Apparaten und Geräten zusammen. Dabei achten sie darauf, dass stets die benötigten Materialien, Betriebsmittel und Hilfsstoffe zur Verfügung stehen.

Fertigungsmechaniker/innen verlegen auch elektrische Leitungen, befestigen sie und schließen sie an. Zuletzt stellen sie sicher, dass die fertig montierten Produkte einwandfrei funktionieren und den betrieblichen Qualitätsrichtlinien entsprechen. Wartungsund Instandsetzungsaufgaben übernehmen sie ebenfalls. Darüber hinaus wirken sie daran mit, die Arbeitsvorgänge in ihrem Bereich kontinuierlich zu verbessern.

Wo arbeitet man?

Fertigungsmechaniker/innen arbeiten hauptsächlich

  • im Maschinen- und Anlagenbau
  • im Fahrzeugbau
  • in der Haushaltsgeräteindustrie

Sie sind in der Regel in Fertigungsund Montagehallen tätig. Fertige Erzeugnisse testen sie an Prüfstationen oder Messplätzen. 

Worauf kommt es an?

  • Sorgfalt ist wichtig, da z. B. Einzelteile und Baugruppen unter hohen Genauigkeitsanforderungen montiert werden müssen.
  • Wenn Baugruppen zu komplexen Maschinen und Geräten verschraubt oder verlötet werden, ist handwerkliches Geschick unerlässlich. Um Funktionspläne und ‑zeichnungen lesen undverstehen zu können, sind Kenntnisse im technischen Zeichnen hilfreich. Gute PhysikKenntnisse sind wichtig, da Bauteile sicher befestigt und elektrische Leitungen verlegt und angeschlossen werden müssen. Für das Berechnen von Maschineneinstellwerten sind Kenntnisse in Mathematik von Vorteil.
     

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 815 bis € 844
2. Ausbildungsjahr: € 869 bis € 890
3. Ausbildungsjahr: € 929 bis € 953 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen die Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Fertigungsmechaniker/zur Fertigungsmechanikerin nicht klappt, hier eine kleine Auswahl von Alternativberufen: 

  • Industriemechaniker/in
  • Feinwerkmechaniker/in
  • Mechatroniker/in
  • Stanz- und Umformmechaniker/in 

   

KurzinfoFertigungsmechaniker/in
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Ausbildungsdauer3 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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Industriemechaniker/in

Industriemechaniker/innen sorgen dafür, dass Maschinen und Fertigungsanlagen betriebsbereit sind. 

Sie stellen Geräteteile, Maschinenbauteile und -gruppen her und montieren diese zu Maschinen und technischen Systemen. Anschließend richten sie diese ein, nehmen sie in Betrieb und prüfen ihre Funktionen. Zu ihren Aufgaben gehört zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen. Sie ermitteln Störungsursachen, bestellen passende Ersatzteile oder fertigen diese selbst an und führen Reparaturen aus. Nach Abschluss von Montageund Prüfarbeiten weisen sie Kollegen oder Kunden in die Bedienung und Handhabung ein.

Wo arbeitet man?

Industriemechaniker/innen arbeiten in unterschiedlichen Branchen, z. B.:

  • im Maschinen- und Fahrzeugbau
  • in der Elektroindustrie
  • in der Textilindustrie
  • in der Holz und Papier verarbeitenden Industrie

Sie sind hauptsächlich in der Werkstatt sowie in Werkhallen und an Produktionsanlagen tätig. Bei Montage- und Wartungsarbeiten sind sie an wechselnden Arbeitsorten im Einsatz. 

Worauf kommt es an?

  • Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z. B. beim Auswerten technischer Unterlagen, beim Warten und Instandsetzen von Maschinen und beim Durchführen von Qualitätskontrollen.
  • Kenntnisse in Mathematik sollten vorhanden sein, da man z. B. Werte aus Tabellen umrechnet oder Längenmaße, Winkel oder Volumina für die Herstellung von Ersatzteilen berechnet. Wissen aus der Physik ist wichtig, um mit den unterschiedlichen Maschinen und Fertigungsanlagen umzugehen und die notwendigen Grundlagen der Elektro- und Steuerungstechnik zu verstehen. Informatikkenntnisse erleichtern den Einstieg in die Arbeit mit computergesteuerten Maschinen.
     

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 790 bis € 833
2. Ausbildungsjahr: € 843 bis € 881
3. Ausbildungsjahr: € 900 bis € 948
4. Ausbildungsjahr: € 949 bis € 1.005

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen die Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Industriemechaniker/zur Industriemechanikerin nicht klappt, hier eine kleine Auswahl von Alternativberufen: 

  • Fertigungsmechaniker/in
  • Feinwerkmechaniker/in
  • Mechatroniker/in
  • Konstruktionsmechaniker/in
  • Werkzeugmechaniker/in 

   

KurzinfoIndustriemechaniker/in
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Ausbildungsdauer3,5 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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Konstruktionsmechaniker/in

Konstruktionsmechaniker/innen fertigen Metallbaukonstruktionen aller Art an, etwa Aufzüge, Kräne und ähnliche Förderanlagen, aber auch Brücken, Fahrzeugaufbauten, Schiffe sowie ganze Hallen oder Bohrinseln. 

Die Einzelteile dieser Konstruktionen stellen sie anhand technischer Zeichnungen und Stücklisten zunächst im Betrieb her. Um diese später verschrauben zu können, kanten, biegen oder bohren sie Bleche, die sie ebenso wie Stahlträger vorher genau nach Maß mithilfe von Brennschneidern, Sägen oder CNC-gesteuerter Maschinen zuschneiden.

Auf der Baustelle montieren sie dann die Einzelteile bzw. die schon im Betrieb vorgefertigten Baugruppen zusammen, richten sie aus und verschweißen sie. Große und schwere Bauteile bewegen sie mit Hebezeugen. Schließlich übergeben sie den Kunden die Konstruktionen und Systeme, erläutern deren Handhabung, auftragsspezifische Besonderheiten und Sicherheitsvorschriften. Wartungsund Instandsetzungsaufgaben, wie etwa die Überprüfung elektrotechnischer Komponenten der Steuerungstechnik an Förderanlagen, gehören ebenfalls zu ihrem Aufgabengebiet.

Wo arbeitet man?

Konstruktionsmechaniker/innen arbeiten hauptsächlich

  • in Unternehmen des Metall, Maschinen- oder Fahrzeugbaus
  • im Baugewerbe

Sie häufig in Werkhallen tätig. Vor Ort beim Kunden bzw. auf der Baustelle montieren sie die Erzeugnisse. Die Fachkräfte arbeiten also ggf. auch im Freien sowie an wechselnden Arbeitsorten. 

Worauf kommt es an?

  • Sorgfalt ist beispielsweise für das äußerst präzise Zuschneiden von Blechen erforderlich. Um mit anderen Fachkräften beim Montieren von Metallkonstruktionen wie Aufzüge und Kräne zusammenzuarbeiten, benötigt man Teamfähigkeit.
  • Kenntnisse in Mathematik sollten vorhanden sein, da man z. B. den Materialbedarf oder Längen, Flächen und Winkel an Metallkonstruktionen berechnet. Auch Physik ist wichtig, z. B. um die Eigenschaften von Konstruktionen einzuschätzen. Wissen in Werken und Technik ist für die Bedienung und den Einsatz von Fräs, Bohr- und Schneidemaschinen hilfreich. Kenntnisse im Bereich Technisches Zeichnen erleichtern das Lesen und Anfertigen genauer Skizzen und Pläne.
     

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 815 bis € 845
2. Ausbildungsjahr: € 869 bis € 891
3. Ausbildungsjahr: € 929 bis € 956
4. Ausbildungsjahr: € 976 bis € 1.010

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen die Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Konstruktionsmechaniker/zur Konstruktionsmechanikerin nicht klappt, hier eine kleine Auswahl von Alternativberufen: 

  • Industriemechaniker/in
  • Behälter- und Apparatebauer/in
  • Metallbauer/in
  • Anlagenmechaniker/in    
KurzinfoKonstruktionsmechaniker/in
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Ausbildungsdauer3,5 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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Maschinen- und Anlagenführer/in

Maschinen- und Anlagenführer/innen bereiten Arbeitsabläufe vor, überprüfen Maschinenfunktionen an Prüfständen und nehmen Maschinen in Betrieb.  

Das können beispielsweise Werkzeug, Textil, Druckmaschinen oder Anlagen für die Nahrungs- und Genussmittelherstellung sein. Sie überwachen den Produktionsprozess und steuern und überwachen den Materialfluss.

Zudem inspizieren und warten sie Maschinen in regelmäßigen Abständen, um deren Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Sie füllen beispielsweise Öle oder Kühl- und Schmierstoffe nach und tauschen Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Schläuche aus.

Wo arbeitet man?

Maschinen- und Anlagenführer/innen arbeiten hauptsächlich

  • in der Metallindustrie
  • in der Kunststoffindustrie
  • in der Nahrungsmittelindustrie
  • in der Druckindustrie
  • in der Textilindustrie

Sie sind meist in Werkstätten, Montage- und Fertigungshallen tätig. 

Worauf kommt es an?

  • Sorgfalt wird z. B. benötigt, wenn Produktionsmaschinen eingestellt werden oder der Maschinenlauf genau beobachtet werden muss, um Funktionsstörungen frühzeitig zu erkennen.
  • Wenn Maschinen und Anlagen kontrolliert und gewartet werden müssen, sind Kenntnisse in Technik und Werken unerlässlich. Physikkenntnisse sind für das Verständnis von Maschinenfunktionen, bei der Fehlersuche und der Anwendung verschiedener Prüfverfahren von Vorteil.
     

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 770 bis € 827
2. Ausbildungsjahr: € 825 bis € 875

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen die Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss ein.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Maschinen- und Anlagenführer/zur Maschinen- und Anlagenführerin nicht klappt, hier eine kleine Auswahl von Alternativberufen: 

  • Fachkraft für Metalltechnik
  • Industriemechaniker/in
  • Fertigungsmechaniker/in
       
KurzinfoMaschinen- und Anlagenführer/in
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf mit Fortsetzungsmöglichkeit
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Ausbildungsdauer2 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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Mechatroniker/in

Mechatroniker/innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Bestandteilen komplexe mechatronische Systeme, z. B. Roboter für die industrielle Produktion. 

Sie stellen die einzelnen Komponenten her und montieren sie zu Systemen und Anlagen. Die fertigen Anlagen nehmen sie in Betrieb, programmieren sie oder installieren zugehörige Software.

Dabei richten sie sich nach Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen und prüfen die Anlagen sorgfältig, bevor sie diese an ihre Kunden übergeben. Außerdem halten sie mechatronische Systeme instand und reparieren sie.

Wo arbeitet man?

Mechatroniker/innen arbeiten hauptsächlich

  • in Betrieben des Maschinen- und Anlagenbaus
  • in der Automobilindustrie, im Luft- und Raumfahrzeugbau
  • bei Herstellern von industriellen Prozesssteuerungseinrichtungen oder von Anlagen und Bauteilen 
  • bei Firmen der Informations- und Kommunikations- oder der Medizintechnik

Sie sind arbeiten in Werkstätten und Werkhallen, bei der Montage und bei Wartungsarbeiten auch in den Produktionsstätten der Kunden. 

Worauf kommt es an?

  • Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z. B. beim Lesen und Umsetzen von Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen. Lernbereitschaft ist erforderlich, um sich über neueste Entwicklungen im Bereich der Elektronik und Informationsverarbeitung auf dem Laufenden zu halten. Für das Anpassen an wechselnde Arbeitsorte und ‑bedingungen bei Montageeinsätzen ist Flexibilität förderlich.
  • Kenntnisse in Mathematik sind unabdingbar, da man z. B. Messwerte erheben, verstehen und auswerten muss. Informatikkenntnisse sind für den Umgang mit Hard- und Softwarekomponenten sowie bei Konfigurationsarbeiten ebenfalls wichtig. Beim Installieren von mechatronischen Systemen sind Kenntnisse in Werken und Technik von Vorteil.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen in der Industrie pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 815 bis € 837
2. Ausbildungsjahr: € 868 bis € 886
3. Ausbildungsjahr: € 927 bis € 954
4. Ausbildungsjahr: € 974 bis € 1.011

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen die Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Mechatroniker/zur Mechatronikerin nicht klappt, hier eine kleine Auswahl von Alternativberufen: 

  • Industriemechaniker/in
  • Elektroniker/in - Betriebstechnik
  • Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Industrie)
  • Elektroniker/in - Maschinen- und Antriebstechnik
  • Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Handwerk)   
KurzinfoMechatroniker/in
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Ausbildungsdauer3,5 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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Oberflächenbeschichter/in

Oberflächenbeschichter/innen beschichten und veredeln mithilfe von Oberflächentechniken wie Galvanotechnik, Feuerverzinken und anderen chemischen, elektrochemischen, elektrischen und physikalischen Verfahren Metallund Kunststoffoberflächen. 

Hierfür bereiten sie die zu überziehenden Werkstücke und die Beschichtungslösungen vor. Dann bringen sie die Beschichtungen z. B. in galvanischen Bädern oder in Vakuumbeschichtungsanlagen auf. Schließlich kontrollieren Oberflächenbeschichter/innen die Werkstücke und behandeln sie ggf. nach. Die verwendeten Wannen und Behälter werden gereinigt und Chemikalien sowie elektrolytische Lösungen fachgerecht entsorgt. Darüber hinaus warten sie die Anlagen und halten sie instand.

Wo arbeitet man?

Oberflächenbeschichter/innen arbeiten hauptsächlich in industriellen und handwerklichen Betrieben, die Werkstückoberflächen mit metallischen Überzügen versehen, z. B. in Galvanisierwerkstätten oder Feuerverzinkereien.

Je nach der Ausrichtung des Betriebs und der Größe der Werkstücke, die beschichtet werden, arbeiten sie in Werkstätten oder größeren Werkhallen.

Worauf kommt es an?

  • Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, etwa bei der Überwachung der Badverweildauer oder der exakten Prüfung der Schichtdichte sowie bei der Kontrolle der Niederschläge im Hinblick auf Haftfestigkeit, Härte oder Leitfähigkeit.
  • Kenntnisse in Chemie sollten vorhanden sein, um beispielsweise chemische Vorgänge beim Galvanisieren zu verstehen. Auch Physik ist wichtig, z. B. wird beim Testen beschichteter Leiterplatten Wissen über physikalische Grundlagen benötigt. Die Berechnung von Metallmengen für Elektrolytbäder etwa setzt Kenntnisse in Mathematik voraus. Fertigkeiten in Werken und Technik helfen bei der Materialbearbeitung.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 844 (Industrie), € 615 (Handwerk)
2. Ausbildungsjahr: € 890 (Industrie), € 645 (Handwerk)
3. Ausbildungsjahr: € 953 (Industrie), € 695 (Handwerk)

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Industriebetriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein, Handwerksbetriebe wählen vor allem Auszubildende mit Hauptschulabschluss bzw. mittlerem Bildungsabschluss aus.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Oberflächenbeschichter/zur Oberflächenbeschichterin nicht klappt, hier eine kleine Auswahl von Alternativberufen: 

  • Feinpolierer/in
  • Graveur/in

   

KurzinfoOberflächenbeschichter/in
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO)
Ausbildungsdauer3 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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Verfahrensmechaniker/in für Beschichtungstechnik

Verfahrensmechaniker/innen für Beschichtungstechnik tragen Farben, Lacke und andere Beschichtungsstoffe auf Holz, Metall- und Kunststoffflächen auf. Dies kann maschinell oder manuell mit verschiedenen Verfahren der Oberflächenbeschichtungstechnik geschehen.

Hierfür bedienen, überwachen und pflegen sie entsprechende Einrichtungen und Anlagen. Sie planen die Arbeitsabläufe, koordinieren sie mit den vor- und nachgelagerten Fertigungsprozessen und bereiten Werkstücke für die Beschichtung vor. Außerdem führen sie Qualitätskontrollen durch.

Wo arbeitet man?

Verfahrensmechaniker/innen für Beschichtungstechnik arbeiten hauptsächlich

  • in Industriebetrieben des Maschinenund Anlagenbaus oder des Fahrzeugbaus
  • in der Möbelherstellung
  • in der Elektroindustrie
  • in der Kunststoff verarbeitenden Industrie

Sie arbeiten vor allem in Werkhallen und Werkstätten und führen dort ihre Arbeitsaufträge beispielsweise in Spritzkabinen und an Lackierstraßen aus.

Worauf kommt es an?

  • Beim Einstellen vollautomatischer Maschinen ist Sorgfalt gefragt. Das Eingreifen in die Steuerprogramme des Funktions- und Prozessablaufs durch Eingabe von Prozessparametern erfordert Entscheidungsfähigkeit.
  • Beim Vor- und Nachbehandeln von Oberflächen oder beim Bedienen von Maschinen und Anlagen sind Kenntnisse in Chemie, Physik sowie Werken und Technik von Vorteil. Erfahrungen im technischen Zeichnen helfen beim Anfertigen von Skizzen und Plänen. Kenntnisse in Mathematik sind wichtig, wenn Flächen, Raumund Materialberechnungen durchgeführt werden müssen.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen in der Industrie pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 788 bis € 813
2. Ausbildungsjahr: € 840 bis € 878
3. Ausbildungsjahr: € 900 bis € 941 

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Oberflächenbeschichter/zur Oberflächenbeschichterin nicht klappt, hier eine kleine Auswahl von Alternativberufen: 

  • Lacklaborant/in
  • Fahrzeuglackierer/in

   

KurzinfoVerfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf 
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO)
Ausbildungsdauer3 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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Werkstoffprüfer/in

Werkstoffprüfer/innen untersuchen Werkstoffe oder Bauteile aus unterschiedlichen Materialien auf Fehler und überwachen in Produktionsbetrieben die Qualität von Zwischenprodukten. Ggf. verändern sie Materialeigenschaften durch technologische Prozesse.

Welche Fachrichtungen gibt es?

  • Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik
  • Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Metalltechnik
  • Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Systemtechnik
  • Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Wärmebehandlungstechnik

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Während der ersten 18 Monate erwerben die Auszubildenden aller Fachrichtungen die gleichen Fertigkeiten und Kenntnisse. Ab Mitte des zweiten Ausbildungsjahres erfolgt die Vertiefung des Wissens in der jeweiligen Fachrichtung.

Worauf kommt es an?

  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sind bei der Werkstoffprüfung von besonderer Bedeutung, denn Materialeigenschaften müssen exakt bestimmt und Fehler zuverlässig entdeckt werden.
  • Beim Ermitteln von Werkstoffeigenschaften verschiedener Kunststoffe benötigt man Kenntnisse in Physik und Chemie. Zum Berechnen von Kennwerten sind Kenntnisse in Mathematik nötig.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 740 bis € 841
2. Ausbildungsjahr: € 791 bis € 903
3. Ausbildungsjahr: € 853 bis € 984
4. Ausbildungsjahr: € 891 bis € 1.055 

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Im Vorläuferberuf Werkstoffprüfer/in (mit Schwerpunkten) stellten die Betriebe in der Praxis überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hochschulreife ein. 

KurzinfoWerkstoffprüfer/in 
BesonderheitDie Ausbildung wird in unterschiedlichen Fachrichtungen angeboten.
AusbildungsartAnerkannte Ausbildungsberufe (duale Berufsausbildung), geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) 
AusbildungsdauerJeweils 3,5 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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Werkzeugmechaniker/in

Werkzeugmechaniker/innen fertigen Stanzwerkzeuge, Biegevorrichtungen oder Gieß- und Spritzgussformen für die industrielle Serienproduktion an. 

Sie stellen außerdem Metall- oder Kunststoffteile sowie chirurgische Instrumente her. Metalle bearbeiten sie z. B. durch Bohren, Fräsen und Hämmern und halten dabei die durch technische Zeichnungen vorgegebenen Maße exakt ein.

Mit Mess- und Prüfgeräten kontrollieren sie die Maßhaltigkeit von Werkstücken bis in den Bereich von wenigen tausendstel Millimetern. Neben traditionellen manuellen Bearbeitungsmethoden setzen sie CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen ein, die sie ggf. selbst programmieren. Einzelteile montieren sie zu fertigen Werkzeugen und prüfen diese auf ihre korrekte Funktion. Sie warten und reparieren darüber hinaus z. B. beschädigte Werkzeugteile und weisen Kunden in die Bedienung von Geräten ein.

Wo arbeitet man?

Werkzeugmechaniker/innen arbeiten hauptsächlich

  • in Werkzeugbaubetrieben
  • im Werkzeugmaschinenbau
  • bei Herstellern von medizin- und chirurgietechnischen Geräten

Sie sind in Produktionshallen oder Werkstätten, aber auch im Außendienst tätig.

Worauf kommt es an?

  • Sorgfalt ist wichtig, denn Werkzeuge und Formen werden mit hohen Präzisionsanforderungen hergestellt und müssen bei ihrem Einsatz in der industriellen Produktion zuverlässig funktionieren.
  • Handwerkliches Geschick und Kenntnisse im Bereich Werken und Technik sind sowohl beim Herstellen von Einzelteilen als auch bei der Montage von Maschinenwerkzeugen unerlässlich. Mathematik ist beispielsweise für das Berechnen von Maschineneinstellwerten wichtig. Da man auch Einzelteil- und Baugruppenzeichnungen von Werkzeugen lesen und selbst anfertigen muss, sind Kenntnisse im technischen Zeichnen wichtig. Um z. B. Werkstoffeigenschaften zu beurteilen, sind Kenntnisse in Physik von Vorteil.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 798 bis € 838
2. Ausbildungsjahr: € 850 bis € 883
3. Ausbildungsjahr: € 909 bis € 949
4. Ausbildungsjahr: € 957 bis € 1.004

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss ein.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Werkzeugmechaniker/zur Werkzeugmechanikerin nicht klappt, hier eine kleine Auswahl von Alternativberufen: 

  • Chirurgiemechaniker/in
  • Schneidwerkzeugmechaniker/in
  • Zerspanungsmechaniker/in
  • Industriemechaniker/in
  • Feinwerkmechaniker/in
KurzinfoWerkzeugmechaniker/in 
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf.
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) 
Ausbildungsdauer3,5 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

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Zerspanungsmechaniker/in

Zerspanungsmechaniker/innen fertigen metallene Präzisionsbauteile für technische Produkte aller Art. Dies können etwa Radnaben, Zahnräder, Motoren- und Turbinenteile sein.

Sie richten Dreh, Fräs- und Schleifmaschinen ein und modifizieren hierfür CNCMaschinenprogramme. Dann spannen sie Metallteile und Werkzeuge in Maschinen ein, richten sie aus und setzen den Arbeitsprozess in Gang. Immer wieder prüfen sie, ob Maße und Oberflächenqualität der gefertigten Werkstücke den Vorgaben entsprechen. Treten Störungen auf, stellen sie deren Ursachen mithilfe geeigneter Prüfverfahren und Prüfmittel fest und sorgen umgehend für Abhilfe. Sie übernehmen außerdem Wartungs- und Inspektionsaufgaben an den Maschinen und überprüfen dabei vor allem mechanische Bauteile.

Wo arbeitet man?

Zerspanungsmechaniker/innen arbeiten hauptsächlich

  • im Maschinenbau
  • im Stahl- oder Leichtmetallbau
  • im Fahrzeugbau
  • in Gießereien

Sie sind überwiegend in Werk- und Maschinenhallen oder Werkstätten tätig.

Worauf kommt es an?

  • Sorgfalt ist erforderlich, wenn Werkzeugmaschinen für die Herstellung von Präzisionsbauteilen genau eingestellt werden müssen.
  • Handwerkliches Geschick und Kenntnisse in Werken und Technik sind z. B. beim Herstellen von präzisen Einzelteilen unerlässlich. Mathematik ist beispielsweise für das Berechnen von Maschineneinstellwerten wichtig. Da man auch Einzelteilzeichnungen lesen und selbst anfertigen muss, sind Kenntnisse im technischen Zeichnen wichtig. Um z. B. Werkstoffeigenschaften zu beurteilen, sind Kenntnisse in Physik von Vorteil.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

1. Ausbildungsjahr: € 815 bis € 845
2. Ausbildungsjahr: € 869 bis € 891
3. Ausbildungsjahr: € 929 bis € 956
4. Ausbildungsjahr: € 976 bis € 1.010

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss ein.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn es mit dem Ausbildungsplatz zum Zerspanungsmechaniker/zur Zerspanungsmechanikerin nicht klappt, hier eine kleine Auswahl von Alternativberufen: 

  • Werkzeugmechaniker/in
  • Industriemechaniker/in
  • Feinwerkmechaniker/in
  • Schneidwerkzeugmechaniker/in
KurzinfoZerspanungsmechaniker/in 
BerufstypAnerkannter Ausbildungsberuf.
AusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) 
Ausbildungsdauer3,5 Jahre
LernorteBetrieb und Berufsschule

 Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) - Stand: 01.08.2013

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